Ausbilder des Vereins

Clemens Braun

Clemens Braun

Tiefes Blech

Studierte an der Musikhochschule Mannheim

Andrey Chernov

Andrey Chernov

Klarinette

Geboren in Surgut (Russland) begann Andrey Chernov seine musikalische Ausbildung an der Surguter Filiale der Glinka-Chorschule bevor er an die Staatliche klassische Maimonides-Akademie (Moskau) zu Ewgenij Pterow wechselte. Im Jahr 2014 hat er sein Masterstudium beim Herrn Professor Widmann an der Musikhochschule Freiburg abgeschlossen. Im Jahr 2017 hat er Master im Fach spezialisierter musikalischen Performance – Solist beim Herrn Professor Benda an der Musikakademie Basel absolviert. Meisterkurse besuchte er etwa bei Sharon Kam, Yehuda Gilad, Johannes Gmeinder, Alessandro Carbonare und Shirley Brill. Als Solist hat er mit Sinfonieorchester Basel unter der Leitung von Frau O. lyniv mit Klarinettenkonzert von M. Lindberg in 2017 debütiert. In 2018 hat er mit dem Klarinettenkonzert von Mozart beim Lviv MozArt Festival (Lemberg, Ukraine) aufgetreten. Derzeit ist er sowohl als Kammermusiker als auch als Orchestermusiker gefragt.

www.orchestermusiker24.de/musiker/1031

Steffen Dix

Steffen Dix

Trompete
Jorge Durán Rodriguez

Jorge Durán Rodriguez

Mallets und Percussion

Geboren und aufgewachsen in Caracas, Venezuela, einem Schmelztiegel vieler Kulturen, arbeitet Jorge Durán Rodriguez bereits seit seinem zwölften Lebensjahr als professioneller Musiker. Seine Laufbahn startete er mit renommierten Bands lateinamerikanischer Musik: Majarete Sound Machine, Jassmazz, Tuyero Submarin, Gaelica und auch mit Folklore Gruppen: CA&CO, Herencia und Pentacorde. Bereits im Alter von 18 Jahren spielte er auf internationalen Lateinamerikanischen Festival: Intercolegial de Rock (1994 Caracas, Venezuela) Festival Alma Mater (Colombia 1995). Einen internationalen Namen hat sich Jorge durch sein letztes Projekt gemacht: Jorge Duràn und seine „Jalea de Mambo“. Die Band war auf Konzerttourneen und Festivalauftritten in Spanien (Imagina Funk 2016) Frankreich (Toros y Salsa 2016) zu hören.

Viviane de Farias

Viviane de Farias

Gesang

Ohne Zweifel gehört Viviane De Farias zu den absoluten Top-Sängerinnen unter den exilbrasilianischen Künstlern. Dass Viviane eine unglaubliche Palette von Stimmungen auskosten kann, kommt nicht von ungefähr. Sie stammt von dem Strand, an dem die Bossa geboren wurde, aus Ipanema im Süden Rios und wuchs in Brasilien und in den USA (Los Angeles) auf. Ihre vielen Talente formte sie zwischen Rio und Chicago mit Schauspiel- und Gesangsunterricht gleichermaßen. Während ihrer Karriere als Sopranistin trat sie mit keinem geringeren als Placido Domingo auf. Chanson, Musical und Jazz-Standards begleiteten sie parallel zum Opernfach – und natürlich der Kosmos der brasilianischen Musik, dem sie sich seit Mitte der 1990er verschrieben hat. Über ihre neue Heimat Karlsruhe hinaus ist De Farias mit ihrer kraftgeladenen, druckvollen und zugleich so flexiblen, feinfühligen und zarten Vokalkunst in ganz Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern unter den Brasil-Begeisterten ein Begriff geworden. Auf die Bossa-Schiene lässt sich ihr Spektrum dabei keineswegs festlegen: Sambas, Chôros und das riesige Terrain der brasilianischen Popmusik bewandert sie genau so souverän wie Jazz und Big-Band Standards. Weitere Informationen finden Sie unter www.vivianedefarias.com

Gaston Koné

Gaston Koné

Afro Percussion

„There is no movement without rhythm.“ In Gastons Heimat Mali (Westafrika) ist Musik so sehr in den Menschen verwurzelt, dass es den Ausdruck gibt: „Nichts bewegt sich ohne Rhythmus“. Rhythmus und Melodien werden von Generation zu Generation weitergegeben und „Musik machen“ passiert auf der Straße, im Alltag. Es gibt keine Ausbildung, die Tradition ist der Lehrmeister. So wächst Gaston Koné auf, umgeben von Musik, als das natürlichste Ausdrucksmittel. Und diesen Fluss, diese Selbstverständlichkeit, gibt er in seinen Trommelkursen weiter. Rhythmus wird erfahrbar gemacht, ohne Noten. Er arbeitete in Mali als Jugendleiter in Vereinen, sowie als Erzieher und Pädagoge an Schulen und in inklusiven Rehabilationszentren mit Kindern und Jugendlichen. Als Dozent für afrikanische Percussion kann er nun beide Talente vereinen.

Fulgencio Medina jr.

Fulgencio Medina jr.

Schlagzeug und Percussion

Fulgencio Medina ist in der Lateinamerikanischen und Amerikanischen Musik verwurzelt. Er stammt aus einer Musikerfamilie in Puerto Rico und ist er in der Nähe von Chicago aufgewachsen. Lange Jahre war er Schlagzeuger für die U.S. Army Band darunter auch die Elite Band der Army, „The Jazz Knights“ in West Point, New York. Er bewarb sich für eine Stelle in Europa und kam nach Schwetzingen, von wo aus er mit der Army Band ganz Europa bereiste und bei unzähligen Shows und Großveranstaltungen auftrat. Er hat in dieser Zeit alle musikalischen Stilrichtungen kennen und meistern gelernt. Mittlerweile ist er aus dem Militärdienst ausgeschieden und lebt mit seiner Familie in Bad Kreuznach. In den letzten Jahren ist er mit Kollegen und Freunden auf der Bühne gestanden und hat außerdem sehr erfolgreich junge Schlagzeuger ausgebildet. Er verfügt über eine herausragende Technik am Drumset und spielt auch viele verschiedene Percussion-Instrumente auf höchstem Niveau. Seine angenehme Art, seine stilistische Vielseitigkeit und sein unbestechliches Timing machen ihn zu einem sehr gefragten Musiker. Als Lehrer hat er bei uns in den letzten Jahren schon viel erreicht, seine Schüler erzielen schnelle Fortschritte und sind mit großem Spaß bei der Sache.

Alberto Menendez

Alberto Menendez

Saxophon und Querflöte

 

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